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Digitalisierung

Strategie für den Wandel

Bei einem Großteil der Unternehmen in Deutschland ist mittlerweile die Erkenntnis angekommen, dass die digitale Transformation mehr Chancen als Risiken bietet, digitale Technologien gelten als zentraler Treiber für Wettbewerbs­fähigkeit und Wachstum. Doch das Digitalisierungspotenzial für das eigene Geschäft nutzt ein weitaus geringerer Teil. Dabei hapert es häufig bereits an einer grundsätzlichen strategischen Weichenstellung. Im Rahmen seiner aktuellen Digitalisierungs-Studie vom April 2019 mahnt Bitkom-Präsident Achim Berg: „… neue digitale Geschäftsmodelle … werden über den Unternehmenserfolg in der Zukunft entscheiden. Niemand sollte Besseres zu tun haben, als das Unternehmen fit zu machen für eine sich rasant veränderte Welt.“

Die Entwicklung einer Digitalstrategie ist also für jedes Unternehmen unabdingbar. Die Erfahrung aus Unternehmen, die den Wandel bereits erfolgreich umgesetzt haben, zeigt, dass diese in der Chefetage angesiedelt sein muss. Denn die Digitalisierung erfordert eine grundlegende und umfassende Neuausrichtung bzw. Neuerfindung von bislang funktionierenden Strukturen und Prozessen – sie umfasst die gesamte Unternehmensstrategie und -kultur und schließt Arbeits- und Geschäftsmodelle zwingend mit ein. Bei diesem umfassenden Wandel ist es wichtig, Mitarbeiter nicht nur „mitzunehmen“, sondern sie zu befähigen, die Transformation aktiv mitzugestalten.

Der Grad der Digitalisierung eines Unternehmens entscheidet über seine Zukunftsfähigkeit: Auf dem Arbeitsmarkt, im Wettbewerb und entlang der gesamten Wertschöpfungskette.